Über den Susten und durch die Aareschlucht

Der zweitletzte Ausflug des Jahres führte mit dem beliebten Doppelstöcker-Car zuerst nach Altdorf, wo im Hotel Höfli der Kaffee/Gipfeli-Halt eingelegt wurde. Weiter ging die Fahrt über Wassen und danach über den über 2200 Meter hohen Sustenpass. Die frisch verschneite Landschaft speziell beim Steingletscher begeisterte. Unten in Innertkirchen wurde im Restaurant Alpenrose das vorbestellte Mittagessen serv iert. Die Teller mit Braten mit Kartoffelstock sahen nicht nur einladend aus, ebenso wie kurz danach das Riz Casimir. Anschliessend noch eine kurze Fahrt, bis sich ein Teil der Pfäffiker aufmachte zum Spaziergang durch die spektakuläre Aareschlucht. Wir waren froh, dass uns der heftig blasende Föhn nicht an allen Stellen erwischte. Dennoch, nach rund 20 Minuten kamen die ersten bereits am unteren Ende im Rest.l Aareschlucht an.  Gegen 16 Uhr verliessen wir das schöne Lokal und machten uns via Meiringen, Brünig, Luzern auf die Heimfahrt. Bereits um 18.30 Uhr traf der Car in Pfäffikon ein.
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Blick auf den Steingletscher

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Die wanderfreudigen Pfäffiker Senioren in der Aareschlucht

Mit der Sauschwänzlebahn unterwegs

Der Septemberausflug führte ins süddeutsche Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck, wo - im Stile des Schweizer Ballenbergs - alte, erhaltenswerte Häuser wieder aufgebaut wur-den. Kompetent und mit viel Humor geführt wurden wir durch einen Herrn Rinderknecht, der wohl irgendwann vor langer Zeit ausgewandert ist. Das schmucke Museum war wirklich einen Besuch wert. Nach dem Mittagessen - es gab schwäbische Spezialitäten nach Wahl - fuhren wir mit der sog. Sauschwänzlebahn rund eine Stunde durch die schöne Landschaft, über Brücken und durch Kehrtunnels, gezogen von einer alten Dampflok. Nach einem letzten Halt konnte noch die Schaugärtnerei in Rafz besichtigt werden.
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Führung durchs Museum
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Die Dampflok der Sauschwänzlebahn
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Wiederaufgebaute Häuser im Freilichtmuseum

Herrliche Fahrt zum Caumasee bei Flims

Der Caumasee verdient seinen Ruf als wohl schönster Schweizer Bergsee. Wir erreichten Flims nach einer schönen Fahrt über Schwyz, Urnerland, Andermatt (hier gabs den obligaten Kaffee/Gipfeli-Halt), Obeeralp-Pass, Disentis. Nach einer kurzen Wanderung führte ein Gratislift die nicht mehr so berggängigen Senioren hinunter zum malerischen See, wo wir im Restaurant Gaumasee auf der schattigen Terrasse ein feines Mittagessen genossen. Einige besonders sportliche nutzten die Gelegenheit zu einem Bad im 18 Grad warmen Wasser. Die anderen lauschten den Klängen eines Alphornbläserquintetts, das hier im schönen Flims offenbar zum Hochsaisonprogramm für die Sommergäste gehört. Wer wollte, spazierte anschliessend um den See oder wanderte zum schönen Aussichtspunkt bei Conn. Erst als wir am späteren Nachmittag die Cars bestiegen, begann es zu regnen, zu spät, um die gute Laune zu trüben. Auf dem Heimweg besuchten wir in Walenstadt noch das Restaurant Churfirsten und bestaunten den gewaltigen Ahornbaum, der das grosse Gartenrestaurent deckt und gemäss Aussage des Wirts in der Schweiz einzigartig ist.

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Die schattige Terrasse am CaumaseecaumaseejpgDer malerische Caumasee bei Flims

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Alphornklänge über dem Caumasee


Im Berggasthaus Niederbauen

Während im Zürcher Oberland des Katastrophenjahres 1816 mit einer Sonderausstellung gedacht wird, erprobt der Seniorenverein gezwungenermassen die Wasserfestigkeit seiner Mitglieder. Zum dritten Mal in Folge begleiteten dunkle Wolken eine fröhliche Reisegesellschaft ins malerische Niederbauen ob Emmetten. Das als Gasthaus mit der schönste Aussicht der Schweiz gepriesene Bergrestaurant ist mit einer 8-Personen-Gondelbahn zu erreichen. Entsprechend lange dauerte der Transport der Pfäffiker Senioren. Da bei diesem Wetter keine weiteren Ausflügler nach oben wollten, gab es wenigstens keine Platzkämpfe mit anderen Gruppen.

Oben angekommen, sah man von der viel gerühmten Aussicht … zuerst gar nichts. Zum Glück entpuppte sich der Gasthof Niederbauen als gepflegtes Restaurant mit feiner Küche, genügend grossem und schön aufgetischtem Saal. So nutzten alle die Gelegenheit zu einem zünftigen Schwatz, dem nach dem Essen an einigen Tischen ein währschafter Jass folgte. Kurz bevor sich die ersten wieder aufmachten zur Fahrt ins Tal lockerte die Bewölkung auf und so konnten wie den herrlichen Weitblick doch noch geniessen. Unten im Tal schien gar noch die Sonne.

Via Brunnen und Aegerisee reisten wir im bequemen Doppelstöckerbus zufrieden heim.

Ein Geburtstagsständchen durfte nicht fehlen

Zum Schluss lichtete sich der dicke Nebel doch noch


Besuch der Beatushöhlen

Das Wetter war laut Bericht alles andere als schön, doch Willy kam mit auf die Reise und somit wurden wir zumindest nicht verregnet. Einige Mitreisende hatten das passende Schuhwerk für einen Höhlenbesuch nicht dabei und hatten auch mit dem Weg hinauf zum Restaurant und zum Höhleneingang etwas Mühe. Dafür war das Pastabuffet reichhaltig und fein. In der Höhle selbst war es wie in jeder Höhle: Es gab viele, viele Stufen, die erst einmal bewältigt sein wollten. Trotzdem war ein interessanter Tag. 

Tief im Innern des Berges
Der Aufstieg erforderte Kondition

Tropisches Klima trotz Sauwetter
Ausflug ins Tropenhaus Wolhusen

Wenn das Wetter für einmal nicht mitspielt, empfiehlt es sich, das Reiseziel entsprechend zu wählen. Dies das Fazit des Ausflugs des Seniorenvereins im Wonnemonat Mai. Mit dem Reiseziel "Tropenhaus Wolhusen" wurde ein echter Volltreffer erzielt. Regen bei der Abfahrt in Pfäffikon, zwischendurch auch während der Fahrt. Doch bei jedem Halt war der Himmel zwar weiter wolkenverhangen, doch es war stets trocken.


Fürs Mittagessen fanden wir im Gasthaus Ochsen ein Geiss (Nähe Wolhusen) einen gastlichen Ort, wo uns ein fantastisches Menu mit sechs verschiedenen Gemüse serviert wurde. Wer wollte, dem wurde mit Freude nachgeschöpft. Wer einmal im Luzerner Hinterland Hunger hat, empfehlen wir den Abstecher nach Geiss wärmstens.

Das Tropenhaus Wolhusen entpuppte sich als wettersicheres Ausflugsziel. Mäntel können hier deponiert werden; drinnen herrschen echt tropische Temperaturen. Wir bestaunten die Blumenpracht, die Fülle tropischer Pflanzen und vieles mehr. Schade nur, dass im Restaurant die durchaus vorhandene, in Schaukästen angepriesenen tropischen Desserts nicht bestellt werden konnten. Das müsse man vorher bestellen, lautete die Auskunft. Ein Blick in die Broschüre lüftet das Geheimnis dieser mehr als merkwürdigen Politik: das Tropenhaus gehört offenbar dem Kanton.

Auf der beschaulichen Heimfahrt machten wir einen letzten Halt im Landgasthof Ried in Feusisberg, geniessen bei besser werdendem Wetter die herrliche Aussicht auf den Zürichsee und freuten uns trotzdem auf die Heimfahrt.


Im Tropenhaus Wolhusen

Carreise nach Appenzell

64 Teilnehmende fuhren bei Nieselregen am 14. April nach Appenzell zur Besichtigung der dortigen Brauerei Locher, welche das bekannte Appenzeller Bier braut. Zum ersten Höhepunkt des Nachmittagsausflugs wurde die Carfahrt respektive die vom Chauffeur gewählte Route. Via Hulftegg und später das Neckertal, das nur wenige Pfäffiker könnten und einen herrlichen Ausblick bietet, erreichten wir punktlich Appenzell. Wer zur Brauereibesichtigung mit reichhaltiger Degustation wollte, erlebte eine voll automatisierte Führung, die viel Interessantes über die Kunst des Bierbrauens bot. Danach durfte wir unter den 30 hier gebrauten Bieren nach Lust und Laune probieren.

Später verschoben wir uns zum oberhalb von Appenzell gelegenen Aussichtsrestaurant Freudenberg, wo aus einer reichhaltigen Speisekarte ausgelesen werden konnte. So gestärkt, kehrten alle zufrieden gegen halb afcht Uhr abends zurück nach Pfäffikon

Im Showroom der Brauerei

Blick vom Rest. Freudenberg auf Appenzell

Im Kino der Brauerei

Mit einer Cobra durch Zürich

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Vor dem Zürcher Hallenstadion wurde die Cobra bestiegen

Mit einer exklusiven Tramfahrt mit Apéro durch Zürich hat der Seniorenverein seine Reiseaktivitäten fürs laufende Jahr begonnen. Über 60 Pfäffikerinnen und Pfäffiker fuhren mit dem Car nach Oerlikon zur Tramkehre vor dem Hallenstadion und bestiegen dort ein Cobra-Tram, das sie während rund 90 Minuten durch die Stadt führte. Mit an Bord eine versierte Stadtführerin sowie drei Angestellte einer Cateringfirma, die einen feinen und reichhaltigen Apéro servierten. Ein einmaliges Erlebnis, einmal ohne Halt an den Haltestellen vorbeizufahren, kreuz und quer durch Innenstadt, dazu die Sehenswürdigkeiten der grössten Schweizer Stadt fachkundig erklärt zu bekommen. So erfuhr man u.a., dass die Stadt vor 200 Jahren gerade einmal so viele Einwohner hatte wie Pfäffikon heute. Und wer hätte geraten, dass Zürich über 1200 Brunnen verfügt?


Stadtrundfahrt mit Apéro

Auf der Zürcher Quaibrücke