Glattufertour bei Hitze

Trotz grosser Hitze haben 18 E-Biker/innen am 6. August die Glattufertour absolviert. Via Freudwil-Greifensee kamen wir zum Wehr beim Auslauf des Greifensees. Die vielen grossen Fische haben noch keine Hitzeanzeichen gezeigt und waren sehr munter. Alles entlang der Glatt steuerten wir den Kaffeehalt bei der Eishalle Dübendorf an. Weiter gings via Opfikon zum Heliport am Flughafen. Wegen der stärker werdenden Hitze stoppten wir nur kurz und visierten unser Ziel beim Kraftwerk Rheinsfelden an. Hier sahen wir links und rechts der Glatt die vielen Hitzespuren in der Natur. Im Rest Fähre in Zweidlen, unter schönen Platanen haben wir uns für den Rückweg gestärkt. Nun kam die grosse Herausforderung. Zugfahren mit E-Bike. Ich hatte mit zwei Zügen à 9 E-Bikes gerechnet. Nichts für die Pfäffiker Radler. 13 E-Bikes wurden «hereingepasst.» Vier Teilnehmer machten noch einen Schwumm im Rhein und so hatte ich alleine viel Platz im nächsten Zug. Die S9 brachte uns direkt nach Uster und der Rest übernahm dann noch das Motörli. Eine sehr schöne Tour, aber es war definitiv zu warm.
Der Tourenleiter Albert Egli

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Die Pfäffiker E-Bike-Tourer sind überall gern gesehene Gäste

E-Bike Tour zur Risi

Am 2. Juli, bei schönstem Wetter, radelten 18 E-Biker zur Grillstelle Risi ob Stäfa. Tourenleiter Albert Egli berichtete: "Quer durchs Oberland gelangten wir zum Kaffeehalt in Grüningen. Frisch gestärkt via Dändlikon-Rellikon erreichten wir die wunderschöne Grillstelle. Diese ist über dem neuen Wasserreservoir von je 2 x 900m3 angelegt. Die Speisung erfolgt von der Quelle in Goldingen. Das sehr trockene Holz war im Nu entfacht. Das Holz hat die Gemeinde zur Verfügung gestellt. Alle hatten ihre Spezialitäten auf dem Rost und waren stille Geniesser. Wegen der grossen Sommer-Hitze machten wir uns frühzeitig Richtung Lützelsee auf, wo wir zum Kaffee erwartet wurden. Noch vor der grössten Hitze und dem Fussballmatch haben wir zufrieden Pfäffikon erreicht".

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Zur Uni-Irchel, auf Umwegen

Die Velotour zur Uni Irchel führte uns via Gutenswil-Volketswil- zum Kaffeehalt nach Fällanden. Vorbei an den duftenden Lindenbäumen, verlockenden Kirschen und wunderbar gepflegten Schrebergärten erreichten wir Dübendorf. Der kurze Aufstieg in Stettbach lohnte sich, da uns kurz vor der Ziegelhütte eine traumhafte Aussicht auf die Stadt bot. Schon bald erreichten wir die Uni Irchel, die hier seit 1979 den Platz des Strickhofs einnimmt. 25'000 Studenten werden an der Uni ausgebildet und sieben Fakultäten angeboten. 12 Nobelpreise wurden vergeben und im internationalen Vergleich steht die Uni Zürich immer sehr gut da. Der wunderbare Park mit den Weihern brachte uns zum Staunen. Anschliessend mischten wir uns unter die Studenten und genossen das Mittagessen in der Mensa. Mitten durch das Tierspital verliessen wir die Uni Gegend und steuerten Schwamendingen und das Glattufer an. Bis zur Eishalle Dübendorf begleitete uns die Glatt. Der kurze Kaffeehalt stärkte uns für den Rückweg via Aussichtspunkt Giesshübel-Gfenn (Lazariterkirche vom 13. Jahrhundert) Schwerzenbach-Hegnau-Gutenswil. Wer nicht dabei war, verpasste etwas.DSC00405JPG

Vor der Lazariterkirche im Gfenn bei Dübendorf UniIrcheljpg

Die Velogruppe im Park der Uni Irchel

Storchentour

Am Montag, 28.5. führte uns Heiri Schiesser via Uster-Riedikon-Mönchaltorf-Grüningen an den Lützelsee. Hier wurden wir vom Grilleur verwöhnt und die Störche haben uns mit ihrem «Geklapper und Flugkünsten» bestens unterhalten. Zurück via Hellberg wurden wir bei Burgi Steffen in Hinwil bestens bewirtet. Mit vielen schönen Eindrücken haben wir unseren Startort wieder erreicht.  Ein schönes Bild von der letztjährigen Storchentour findet sich weiter unten auf dieser Seite.


Esslingen

Am Montag, 7. Mai nahmen bei bestem Frühlingswetter 18 Radler/innen die Oberlandtour unter die Räder. Via Wetzikon-Grüningen-Esslingen lernten wir wieder einige neue Wege im Oberland kennen. Im Loorengarten stärkten wir uns mit Glaces, Erdbeertörtli und Kaffee für die Rückfahrt. Via Lieburg-Mönchaltorf-Sulzbach-Bertschikon-Medikon erreichten wir wieder zufrieden den Startort.
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Velotour auf den Gerlisberg

Eine Kleingruppe, ich zählte 8 Personen, alle auf dem E-Velo, fuhr über Nürensdorf auf den Gerlisberg (oberhalb Bassersdorf, resp. Kloten). Eine mühelose Fahrt. In Erinnerung bleibt mir die rasante Abfahrt vom Gerlisberg hinunter nach Kloten. Wir fahren praktisch nur auf Wald- und Schotterwegen. Geteerte Strassen sind die Ausnahme.
Eine längere Pause in Bassersdorf legen wir in der ehemaligen Freizeitanlage der Swissair, fürwahr der dazumalige, schweizweit bester Arbeitgeber, fürwahr die dazumalige, weltweit beste Airline, ein.
Zurück in Pfäffikon sind wir, wie geplant, um ca. 1300h. Eine grosses Danke-schön gilt unserem lieben "Chef", dem Schiesser Heiri, der uns, wie es seiner Art entspricht, sehr zügig die 40km (zügig heisst: im Schnitt mit ca. 20h/km) voranfuhr.

Sepp Siegmann

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Aktive Velofahrer

Fleissig unterwegs sind dieses Jahr auch die zumeist mit E-Bikes ausgerüsteten Teilnehmenden der Velogruppe. Zwei Mal pro Monat unternehmen sie einen gut organisierten Ausflug. Dass man sie praktisch nie zu Gesicht bekommt, hat einen einfachen Grund: Gefahren wird in der Regel auf schwach frequentierten Strässchen oder Velowegen.

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Bei einem Ausflug an den Lützelsee schoss Sepp Siegmann dieses schöne Bild eines veritablen Storchenbaums.

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Zwei Wochen später waren die Pfäffiker Pédaleurs de Charme im St. Gallischen Wil zu Gast. Gefahren wird immer montags.

Tour vom 8. Mai abgesagt

Zur abgesagten Velotour nach Esslingen schreibt uns Sepp Siegmann: Gestern Nachmittag bekam ich wie alle anderen E-Biker des Seniorenvereins auch - von Albert eine E-mail. «Die Oberland Velotour vom 8. Mai wird dem nasskalten Wetter zum Opfer fallen. Wir hoffen auf schönes Wetter für die Storchentour am 22. Mai an den Lützelsee.»
Die Fahrt wäre um 10h vom Bahnhof Pfäffikon aus gestartet. Albert Egli hätte uns via Wetzikon-Grüningen-Summerau nach Esslingen geführt. Im Restaurant Bahnhof hätten wir zumittag gegessen, um anschliessend via Lieburg-Mönchaltorf-Sulzbach (Kafipause) -Bertschikon-Medikon-Wetzikon nach Hause zu fahren. Wären Sonne und Wind uns wohlgesinnt gewesen, hätten wir auch diese Tour mit viel Freude abgefahren. Albert Egli, unser leitender Freund, hätte uns auch dieses Mal detailliert über die Tour informiert, wie vor den letzten Fahrten auch...
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Albert Egli, unser leitender Freund, hätte uns auch vor dieser Tour im Detail informiert

Fahrt zum Mittelpunkt des Kantons Zürich

Das Wetter: sonnig, warm. 16 Mitfahrer, 15 mit e-bikes, einer mit Muskelkraft. Route, ca. 35 km: Speck -> Bisikon -> Effretikon -> Wagenerwald -> zum Mittelpunkt des Kt. Zürich oberhalb Wangen (siehe Tafel am Findling) zurück: Kindhausen -> Gutenswil -> Freudwil -> Wermatswil zum Drink ins Buurehus und nach Hause. Unser Tourleiter, Egli Albert, hat uns durch wunderschöne Landschaften geführt. Zum Beispiel an einem Acker vorbei, auf dem ca. 15 Storche und sicherlich bis zu 30 Vilans landeten, flatterten und kreisten. Oder an Plantagen mit Früchtebäumen vorbei, deren Blüten alle verfroren sind. So traurig...

Danke lieber Albert, war ein vergnüglicher Nachmittag. 

Sepp Siegmann

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Rund um den Greifensee

Zur Saisoneröffnung der Seniorenvelogruppe fanden sich am 3. April 18 Teilnehmer am Treffpunkt beim Bahnhof ein. Das Wetter war zeigte sich von der schönsten Seite  dass die Freude auf die kommende Tour noch verstärkte. Der Veloleiter Albert Egli informierte die Teilnehmer zu Beginn der Velosaison über die diversen Regeln zum Fahren in der Gruppe. Albert führte uns auf verschlungen Pfaden an der Greifensee und weiter zum Kaffeehalt nach Fällanden, dann weiter dem See entlang via Uster - Freudwil zum Start  zurück nach  Pfäffikon.

Eine tolle Tour ohne Zwischenfälle rundete den schönen Velotag ab.

Heiri Schiesser

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Vor dem Start in Pfäffikon

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Der Seniorenverein unterwegs