Rückblicke auf Velotouren

Bergtour nach Sternenberg
Buchelis Meteo Equipe hatte sich wieder einmal geirrt. Das angesagte schlechte Wetter am Montag, 7. Oktober hat zur Verschiebung gezwungen. Der Montag war dann sehr schön und der Dienstag darauf stark wolkenverhangen. Ein Paar Quadratmeter blauen Himmel hatten 11 E-Biker/innen trotzdem zum Start bewogen. Schon in Hittnau ahnten wir Feuchte und im Hasel wurde dann die dritte Haut montiert. Schön eingepackt hatten wir die Tablat erreicht, wo der Regenspuck bereits verzogen war. Nun folgte der knackige Aufstieg zum Pfaffberg-Schuppis, wo uns der Cousin des Schreibenden mit Kaffee und Tee aufwärmte. Via Manzenhub und unter tatkräftiger Mithilfe des Westwindes hatten wir den Bergpreis in Sternenberg auf 869 m/üM erreicht. Nun folgte der Höhenweg mit leichtem Auf und Ab bis zum Sitzberg, wo wir in der angenehm warmen Gaststube des Sternens vorzüglich verpflegt wurden. Gut gestärkt hatten wir in der Kirche die sehr bekannte Barockorgel bestaunt und nun folgte via Bühl - Chäfer die wohlverdiente und lange Abfahrt ins Tösstal und wieder zurück zum Start. Es war eine anspruchsvolle Tour und der Aufstieg hatte uns mit einem wunderbaren Alpen-Panorama belohnt.
Der Tourenleiter: Albert Egli

In Stein am Rhein

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Stein am Rhein

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Die E-Bike-Gruppe des Seniorenvereins ist echt überall anzutreffen!

Bei schönstem Wetter starteten am 4. September die E-Biker/innen zum Tagesausflug nach Stein am Rhein. Via Agasul-Ettenhausen erreichten wir in schonendem Aufstieg die Kyburg. Als Belohnung folgte die Schussabfahrt nach Sennhof zum Kaffeehalt. In grossem Bogen umfuhren wir Winterthur am Schloss Hegi vorbei nach Stadel. Am Schloss Mörsburg vorbei zur Thur wo uns in Unterneunforn der knackigste Aufstieg trotz Motörchen schwitzen liess. So genossen wir die Abfahrt Richtung Waltalingen mit dem Schloss. Von weiten sahen wir Stammheim. Im intakten Dorfkern fielen die schönen Riegelhäuser auf und die Schlussetappe folgte nach Etzwilen an unser Ziel. Gut 50 Kilometer hatten wir abgespult und wir genossen in langsamen Tempo die wunderschöne und schon 800-jährige Altstadt. Die verbrannten Kalorien wurden mit einem feinen Zmittag aufgefüllt. Es blieb noch Zeit für einen Bummel und anschliessend brachte uns die S29 nach Winterthur. Hier traten wir nochmals in die Pedalen an unsere Startorte. Eine tolle Gruppe hatte die eher unbekannte Route mit schönster Natur sehr genossen.   Der Tourenleiter:  Albert Egli

Zum Römerbrünneli

Rmerbrnnelipng21 frohgelaunte E-Biker/innen haben sich am Montag, 5. August Richtung Römerbrünneli aufgemacht. Via Freudwil-Nänikon durch das Näniker Riet haben wir unseren Kaffeehalt im Rest. Heimat in Uster angepeilt. Im blumengesäumten Garten ist die Zeit im Nu vergangen und wir fuhren weiter via Hegetsberg zu unserem Ziel. Mitten im Ustermer Wald hat das Werkheim Uster einen Werkplatz erstellt, wo die Insassen im Umgang mit der Motorsäge geschult werden. Die Arbeiten sind am Wegrand schön präsentiert und ein kleines Buffet mit Selbstbedienung wurde eingerichtet. Tolle Idee. Schon bald erreichten wir das Römerbrünneli. Die verfallene Grillstelle wurde 2016 durch den Zivilschutz unter Leitung unseres Tourenleiters Heiri, wieder schön hergerichtet und 2018 wurde durch die Stadt der Grillplatz mit zwei Weihern aufgewertet. Hier haben Amphibien und Insekten einen neuen Lebensraum gefunden. Die beiden Grillstellen waren bald eingefeuert und bereit für unsere Grilladen. Für einmal hatten wir viel Zeit für Gespräche und so konnten wir uns gegenseitig noch besser kennenlernen. Rechtzeitig vor der schwülen Hitze haben wir wieder unseren Startort erreicht.

Der Tourenleiter: Albert Egli

Orchideenschau Amsler

Bei schwülheissem Sommerwetter radelten die 19 E-Biker zur Orchideenzucht Amsler in Sirnach. Via Tösstal-Neubrunntal-Balterswil und Hurnen gelangten wir auf den offiziellen Radwegen zu unserem Ziel. Begrüsst wurden wir von Herrn Amsler welcher mit seinen fachlichen und humorvollen Informationen alle fesselte. Während dem Vortrag wurden in einem Planschbecken die erhitzten Füsse und Gemüter wieder heruntergekühlt. Anschliessend genossen wir Wurst und Salat und genau in dieser Pause hat ein Gewitterregen für schöne Abkühlung gesorgt. Pünktlich konnten wir den Rückweg mit ein paar alternativen Wegen via Eschlikon-Turbenthal in Angriff nehmen. Die Badi hat uns zu einer Glacepause gelockt und fröhlich schwitzend haben wir den Rest der Tour noch abgespult. 
Der Tourenleiter: Albert Egli
4iPlanschbeckenjpgDie abwechslungsreichen Velotouren kommen an

In Rapperswil

Am 3. Juni radelten 16 E-Biker/innen nach Rapperswil. Via Wetzikon-gelangten wir auf Nebenstrassen nach Oberwolfhausen wo wir beim ehemaligen Armenhaus unseren Trinkhalt machten. Beim Schwösterrein genossen wir den Traumblick auf Zürichsee und die Berge. Nach rasanter Abfahrt fuhren wir an der bekannten Sagelibar vorbei. Beim nächsten Aussichtspunkt und Spielplatz kamen bei einigen Kindheitsgefühle auf. Die Schaukeln, Gigampfi etc. wurden rege benutzt. Bei bester Laune gingen wir zur Abfahrt nach Rapperswil über. Gemütlich durchquerten wir die Altstadt und gelangten zum prächtig blühenden Rosengarten. Ein unbeschreiblich wohliger Duft lag in der Luft. Am Hauptplatz- und Kinderzoo vorbei steuerten wir die Kirche Busskirch an. Ein wirklich idyllischer Ort, wo auch viele Trauungen stattfinden. Nach kurzer Weiterfahrt gelangten wir zum Erlebnisbauernhof Bächlihof. Hier wurden die verbrauchten Kalorien wieder tüchtig ersetzt. Frisch gestärkt nahmen wir den Rückweg via Jona-Rütiwald-Hinwil in Angriff. Ein wirklich gelungener Ausflug mit 52 Km bei idealstem Wetter.

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Rosengarten in Rapperswil

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Auch Spass muss sein!



Zum Winterthurer Schützenweiher

Die E-Biker/innen haben bei schönstem Wetter einen Ausflug zum idyllischem Schützenweiher in Winterthur gemacht. Der Seerosenteppich präsentierte sich in voller Pracht. Nach dem Essen folgten die drei Walcheweiher- die schön versteckt im Wald sind. Alles auf dem Stadt-Radwegnetz folgte man dem Bahngleis bis nach Oberwinterthur zum ehemaligen Giessereiareal der Fa. Sulzer. Enorm, wie sich das ganze Areal in den letzten 10 Jahren verändert hat. Trotz viel Grünflächen wirken die Wohnsilos eher kühl. Da hatten die alten Villen doch sehr viel mehr Charme. Auf Schleichwegen umfuhren wir Seen und via Seemerbuck gelangten wir zum Kaffeehalt in Sennhof. Der mächtige Kastanienbaum spendete angenehme Abkühlung. Weiter via Kollbrunn-Weisslingen gelangten wir rechtzeitig vor der grössten Hitze nach Pfäffikon zurück.

20190603_113203jpg   Die Seerosen alleine waren den Ausflug mehr als wert

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Zum Wasserschloss bei Brütten

Auf verschlungenen Wegen führte uns Leo Zweifel zum Wasserschloss ob Brütten, dem höchsten Geländepunkt weit und breit. Während Uschi der Faszination des Panoramas erlag, stellte sich der Rest des Feldes zum Erinnerungsbild. Anschliessend gab es nach einer kurzenAbfahrt nacb Wangen b. Brüttisellen im Restaurant der Blumenbörse feine Spaghetti mit Saucen nach Wahl.
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Auf den Spuren der UeBB  

(Uerikon-Bauma-Bahn) 

Weniger Pfäffiker Radler/innen als gewohnt haben mit ihren E-Bikes den winterlichen Verhältnissen getrotzt und eine informative Tour erlebt. Guyer-Zeller (1839-1899) war die treibende Kraft hinter der Bahn. Nicht ganz uneigennützig. Seine Baumwolle aus Neuthal sollte so schneller in die Welt hinaus spediert werden. Ein Herzversagen und der frühe Tod haben es ihm vergönnt, beim Spatenstich dabei zu sein. Trotzdem wurde die Bahn im Jahr 1901 dem Betrieb übergeben. Leider war die Bahn mehrheitlich defizitär, was 1948 zur Stillegung führte. Dank der Museumsbahn Bauma-Hinwil ist zum Glück ein Teil erhalten geblieben. Mit dem Velo kann man noch einige Spuren ab Hinwil und speziell in Dürnten erkunden. Der Damm und Bahnhof Dürnten sind schön erhalten. Danach braucht es viel Vorstellungsvermögen, um die Gleisführung bis Bubikon zu erahnen. Beim Ritterhaus war die Weiche nach Wolfhausen, die vor einigen Jahren ebenfalls abgebaut wurde. So ist nur noch ein Reststück ab Ritterhaus bis nach Wolfhausen für spezielle Anlässe befahrbar. Neben der Firma Schulthess und vielen Neubauten steht der Bahnhof Wolfhausen nun etwas verloren in der Gegend. Bei der Firma Nauer steht noch ein alter Wagen. Hier hören die Gleise auf. Bis Hombrechtikon ist alles abgebaut. Ein alter Bahnwagen zeigt hier noch ein Stück Gleis. Der Bahnhof Hombrechtikon ist sehr schön renoviert und der Platz einen Besuch wert. Hier endete die Spurensuche. Via Herrgass-Itzikon-Ottikon-Grüt-Wetzikon erreichten wir etwas unterkühlt, aber nicht minder stolz über den Durchhaltewillen, unseren Startort. 
Der Tourenleiter: Albert Egli

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Zum botanischen Garten Grüningen

24 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bedeutete Rekord für die E-Bike-Gruppe des Seniorenvereins. Auf verschlungenen Wegen, welche der Laie niemals finden würde, führte uns Albert Egli in rund einer Stunde nach Grüningen, wo der botanische Garten an diesem 1. April erstmals wieder geöffnet hatte. Erstaunlich, wie viele Biker erstmals hier waren. Die gepflegte Anlage gefiel, und so werden etliche im Verlauf des Sommers wieder den Weg hierher finden.

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Albert Egli (in der roten Windjacke) erklärt vor dem Pfäffiker Migrolino die Route.

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Der botanische Garten Grüningen ist immer einen Besuch wert.

Velo-Sicherheitskurs 2019

Erfreuliche 16 Frauen und Männer mit E-Bikes haben am Mitte März bei herrlichem Frühlingswetter einen Refresherkurs für sicheres Velofahren absolviert.
Tourenmleiter Albert Egli wiederholte erst die Regeln, welche bei den Velotouren des Seniorenvereins gelten: Abstand zum vorderen Rad, Gruppenweises Fahren, wenn ausnahmsweise mal ein Stück vielbefahrene Strasse befahren wird, korrektes Helmtragen usw. Dann wurde ein Hindernisparcours abwechselnd befahren, das richtige Verhalten im Verkehr, speziell Kreisel, wieder einmal in Erinnerung gerufen. Fazit: alle haben vom Kurs profitiert. Der Seniorenverein kam für die Kosten der Mitglieder auf. Besonders erfreulich: 4 spontane Vereinsanmeldungen!

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Glattufertour bei Hitze

Trotz grosser Hitze haben 18 E-Biker/innen am 6. August die Glattufertour absolviert. Via Freudwil-Greifensee kamen wir zum Wehr beim Auslauf des Greifensees. Die vielen grossen Fische haben noch keine Hitzeanzeichen gezeigt und waren sehr munter. Alles entlang der Glatt steuerten wir den Kaffeehalt bei der Eishalle Dübendorf an. Weiter gings via Opfikon zum Heliport am Flughafen. Wegen der stärker werdenden Hitze stoppten wir nur kurz und visierten unser Ziel beim Kraftwerk Rheinsfelden an. Hier sahen wir links und rechts der Glatt die vielen Hitzespuren in der Natur. Im Rest Fähre in Zweidlen, unter schönen Platanen haben wir uns für den Rückweg gestärkt. Nun kam die grosse Herausforderung. Zugfahren mit E-Bike. Ich hatte mit zwei Zügen à 9 E-Bikes gerechnet. Nichts für die Pfäffiker Radler. 13 E-Bikes wurden «hereingepasst.» Vier Teilnehmer machten noch einen Schwumm im Rhein und so hatte ich alleine viel Platz im nächsten Zug. Die S9 brachte uns direkt nach Uster und der Rest übernahm dann noch das Motörli. Eine sehr schöne Tour, aber es war definitiv zu warm.
Der Tourenleiter Albert Egli

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Die Pfäffiker E-Bike-Tourer sind überall gern gesehene Gäste

E-Bike Tour zur Risi

Am 2. Juli, bei schönstem Wetter, radelten 18 E-Biker zur Grillstelle Risi ob Stäfa. Tourenleiter Albert Egli berichtete: "Quer durchs Oberland gelangten wir zum Kaffeehalt in Grüningen. Frisch gestärkt via Dändlikon-Rellikon erreichten wir die wunderschöne Grillstelle. Diese ist über dem neuen Wasserreservoir von je 2 x 900m3 angelegt. Die Speisung erfolgt von der Quelle in Goldingen. Das sehr trockene Holz war im Nu entfacht. Das Holz hat die Gemeinde zur Verfügung gestellt. Alle hatten ihre Spezialitäten auf dem Rost und waren stille Geniesser. Wegen der grossen Sommer-Hitze machten wir uns frühzeitig Richtung Lützelsee auf, wo wir zum Kaffee erwartet wurden. Noch vor der grössten Hitze und dem Fussballmatch haben wir zufrieden Pfäffikon erreicht".

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Zur Uni-Irchel, auf Umwegen

Die Velotour zur Uni Irchel führte uns via Gutenswil-Volketswil- zum Kaffeehalt nach Fällanden. Vorbei an den duftenden Lindenbäumen, verlockenden Kirschen und wunderbar gepflegten Schrebergärten erreichten wir Dübendorf. Der kurze Aufstieg in Stettbach lohnte sich, da uns kurz vor der Ziegelhütte eine traumhafte Aussicht auf die Stadt bot. Schon bald erreichten wir die Uni Irchel, die hier seit 1979 den Platz des Strickhofs einnimmt. 25'000 Studenten werden an der Uni ausgebildet und sieben Fakultäten angeboten. 12 Nobelpreise wurden vergeben und im internationalen Vergleich steht die Uni Zürich immer sehr gut da. Der wunderbare Park mit den Weihern brachte uns zum Staunen. Anschliessend mischten wir uns unter die Studenten und genossen das Mittagessen in der Mensa. Mitten durch das Tierspital verliessen wir die Uni Gegend und steuerten Schwamendingen und das Glattufer an. Bis zur Eishalle Dübendorf begleitete uns die Glatt. Der kurze Kaffeehalt stärkte uns für den Rückweg via Aussichtspunkt Giesshübel-Gfenn (Lazariterkirche vom 13. Jahrhundert) Schwerzenbach-Hegnau-Gutenswil. Wer nicht dabei war, verpasste etwas.DSC00405JPG

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Die Velogruppe im Park der Uni Irchel

Storchentour

Am Montag, 28.5. führte uns Heiri Schiesser via Uster-Riedikon-Mönchaltorf-Grüningen an den Lützelsee. Hier wurden wir vom Grilleur verwöhnt und die Störche haben uns mit ihrem «Geklapper und Flugkünsten» bestens unterhalten. Zurück via Hellberg wurden wir bei Burgi Steffen in Hinwil bestens bewirtet. Mit vielen schönen Eindrücken haben wir unseren Startort wieder erreicht.  Ein schönes Bild von der letztjährigen Storchentour findet sich weiter unten auf dieser Seite.


Esslingen

Am Montag, 7. Mai nahmen bei bestem Frühlingswetter 18 Radler/innen die Oberlandtour unter die Räder. Via Wetzikon-Grüningen-Esslingen lernten wir wieder einige neue Wege im Oberland kennen. Im Loorengarten stärkten wir uns mit Glaces, Erdbeertörtli und Kaffee für die Rückfahrt. Via Lieburg-Mönchaltorf-Sulzbach-Bertschikon-Medikon erreichten wir wieder zufrieden den Startort.
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Velotour auf den Gerlisberg

Eine Kleingruppe, ich zählte 8 Personen, alle auf dem E-Velo, fuhr über Nürensdorf auf den Gerlisberg (oberhalb Bassersdorf, resp. Kloten). Eine mühelose Fahrt. In Erinnerung bleibt mir die rasante Abfahrt vom Gerlisberg hinunter nach Kloten. Wir fahren praktisch nur auf Wald- und Schotterwegen. Geteerte Strassen sind die Ausnahme.
Eine längere Pause in Bassersdorf legen wir in der ehemaligen Freizeitanlage der Swissair, fürwahr der dazumalige, schweizweit bester Arbeitgeber, fürwahr die dazumalige, weltweit beste Airline, ein.
Zurück in Pfäffikon sind wir, wie geplant, um ca. 1300h. Eine grosses Danke-schön gilt unserem lieben "Chef", dem Schiesser Heiri, der uns, wie es seiner Art entspricht, sehr zügig die 40km (zügig heisst: im Schnitt mit ca. 20h/km) voranfuhr.

Sepp Siegmann

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Aktive Velofahrer

Fleissig unterwegs sind dieses Jahr auch die zumeist mit E-Bikes ausgerüsteten Teilnehmenden der Velogruppe. Zwei Mal pro Monat unternehmen sie einen gut organisierten Ausflug. Dass man sie praktisch nie zu Gesicht bekommt, hat einen einfachen Grund: Gefahren wird in der Regel auf schwach frequentierten Strässchen oder Velowegen.

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Bei einem Ausflug an den Lützelsee schoss Sepp Siegmann dieses schöne Bild eines veritablen Storchenbaums.

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Zwei Wochen später waren die Pfäffiker Pédaleurs de Charme im St. Gallischen Wil zu Gast. Gefahren wird immer montags.

Tour vom 8. Mai abgesagt

Zur abgesagten Velotour nach Esslingen schreibt uns Sepp Siegmann: Gestern Nachmittag bekam ich wie alle anderen E-Biker des Seniorenvereins auch - von Albert eine E-mail. «Die Oberland Velotour vom 8. Mai wird dem nasskalten Wetter zum Opfer fallen. Wir hoffen auf schönes Wetter für die Storchentour am 22. Mai an den Lützelsee.»
Die Fahrt wäre um 10h vom Bahnhof Pfäffikon aus gestartet. Albert Egli hätte uns via Wetzikon-Grüningen-Summerau nach Esslingen geführt. Im Restaurant Bahnhof hätten wir zumittag gegessen, um anschliessend via Lieburg-Mönchaltorf-Sulzbach (Kafipause) -Bertschikon-Medikon-Wetzikon nach Hause zu fahren. Wären Sonne und Wind uns wohlgesinnt gewesen, hätten wir auch diese Tour mit viel Freude abgefahren. Albert Egli, unser leitender Freund, hätte uns auch dieses Mal detailliert über die Tour informiert, wie vor den letzten Fahrten auch...
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Albert Egli, unser leitender Freund, hätte uns auch vor dieser Tour im Detail informiert

Fahrt zum Mittelpunkt des Kantons Zürich

Das Wetter: sonnig, warm. 16 Mitfahrer, 15 mit e-bikes, einer mit Muskelkraft. Route, ca. 35 km: Speck -> Bisikon -> Effretikon -> Wagenerwald -> zum Mittelpunkt des Kt. Zürich oberhalb Wangen (siehe Tafel am Findling) zurück: Kindhausen -> Gutenswil -> Freudwil -> Wermatswil zum Drink ins Buurehus und nach Hause. Unser Tourleiter, Egli Albert, hat uns durch wunderschöne Landschaften geführt. Zum Beispiel an einem Acker vorbei, auf dem ca. 15 Storche und sicherlich bis zu 30 Vilans landeten, flatterten und kreisten. Oder an Plantagen mit Früchtebäumen vorbei, deren Blüten alle verfroren sind. So traurig...

Danke lieber Albert, war ein vergnüglicher Nachmittag. 

Sepp Siegmann

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Rund um den Greifensee

Zur Saisoneröffnung der Seniorenvelogruppe fanden sich am 3. April 18 Teilnehmer am Treffpunkt beim Bahnhof ein. Das Wetter war zeigte sich von der schönsten Seite  dass die Freude auf die kommende Tour noch verstärkte. Der Veloleiter Albert Egli informierte die Teilnehmer zu Beginn der Velosaison über die diversen Regeln zum Fahren in der Gruppe. Albert führte uns auf verschlungen Pfaden an der Greifensee und weiter zum Kaffeehalt nach Fällanden, dann weiter dem See entlang via Uster - Freudwil zum Start  zurück nach  Pfäffikon.

Eine tolle Tour ohne Zwischenfälle rundete den schönen Velotag ab.

Heiri Schiesser

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Vor dem Start in Pfäffikon

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Der Seniorenverein unterwegs