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Atzmännig-Chrüzegg-Atzmännig

Die Wanderung vom 17. Oktober 2017 begann nach dem Startkafi unüblich bequem! Für einmal waren die Wandervögel wirklich Vögel, die auf dem Sessellift über abgeweidete Alpwiesen zur Bergstation Atzmännig flogen. Von dort weg wars aber mit dem «Bequemhaben» bereits vorbei. Es ging gleich zünftig bergauf. Auch mit den ausgefallensten Adjektiven kann nicht beschrieben werden, was alles sich an Wunderbarem den Augen darbot: Der Zürichsee, die Tösstalhügel, das Toggenburg mit seinem stolzen Säntis, und in der Ferne das traumhafte Bergpanorama.
Kein Wölklein trübte den Himmel…und keines die Gemüter der dreiunddreissig Wanderfreudigen, die nach gut zwei Stunden tüchtigen Marschs auf der Terrasse des Restaurant Chrüzegg ein stärkendes Mittagessen geniessen durften.
Nach dieser Ruhestunde führte uns die Wanderleiterin Claudia Weilenmann in ihrer bekannt ruhigen Art wieder zurück zur Bergstation, wo einige für den Rückweg die Sesselbahn bevorzugten. Die anderen, die ihren Knien nochmals einiges zumuten mochten, wählten den fünfzigminütigen Pfad bis zum «Schutt».
Sollte jemand an diesem herbstlichen «Sommertag» noch nicht geschwitzt haben: Dies war all jenen gegönnt, die wie Sardinen zusammengedrückt im Postauto Richtung Egligen stehen mussten…
Um 18 Uhr bedankten sich am Bahnhof Pfäffikon alle äusserst zufriedenen Frauen und Männer bei Claudia für die schöne und bestens organisierte Wanderung.
Annerös Kündig
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Die Pfäffiker Wandervögel im Rest. Chrüzegg


Wandern im Solothurner Jura

Wahrlich eine gute Idee, die auf 19. Sept. festgesetzte Wanderung auf den Weissenstein um zwei Tage zu verschieben! In Pfäffikon stiegen am Donnerstag morgen 22 muntere Wandervögel bei schönem Wetter in den Zug nach Solothurn. Schon recht bald wurden wir vom Nebel eingeholt, der uns treu blieb bis an den Fuss des Weissensteins. Gottlob wurde es dann während der Postautofahrt nach Balmberg doch langsam heller, und plötzlich, was für ein Erlebnis, lichtete sich der Nebel, und die Herbstlandschaft zeigte sich in ihrer ganzen Pracht bei stahlblauem Himmel. Voll Tatendrang starteten wir beim Kurhaus Balmberg Richtung Nesselboden Röti. Zuerst ging es gemächlich bergauf, tief unter uns ein dickes Nebelmeer. Die recht steile Waldpartie wurde von allen gut gemeistert. Als wir dann den Gipfel, die Röti, erreichten, wurden wir für unsere Mühen reichlich entschädigt. «Wau…….was für eine Aussicht! " Richtung Süden die frisch verschneiten Gipfel der Berner Alpen und hinter uns die Jura Höhenzüge mit ihren «Fluhen», unter uns Baumwipfel in den ersten Herbstfarben und kleine für uns Zürioberländer unbekannte Dörfer. Bei genauem Hinschauen entdeckten wir sogar den Bieler- und Murtensee. Von dieser wunderbaren Kulisse umgeben, schmeckte das Picknick natürlich besonders gut.
Der Abstieg zum Kurhaus Weissenstein durch Weidegelände voller Silberdisteln verlief problemlos. Auf der Terrasse des Kurhauses kamen wir endlich zu unserem lang ersehnten Kaffee und genossen das Bergpanorama nochmals in vollen Zügen. Für den Abstieg wählten wir die recht breite, dafür umso steinigere Strasse des Jura Höhenwegs bis zu unserem Ausgangspunkt, dem Kurhaus Balmberg. Der Schlusstrunk im Restaurant Mittlerer Balmberg war dann der krönende Abschluss. In der letzten Abendsonne liessen wir es uns in der Gartenbeiz nochmals wohl sein, bis uns dann das Postauto durch viele kleine Dörflein hinunter nach Solothurn brachte. Voller schöner Erinnerungen schafften wir dann auch noch die Zugfahrt nach Pfäffikon.
Claudia Weilenmann
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Welch reizvolle Landschaft im Solothurner Jura!

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Von Rigi Klösterli über Rigi Kaltbad zum Kulm

Herrlich begann der Wandertag vom 22. August am „Königlichen Berg“, und das Prachtwetter blieb uns den ganzen Tag über treu. 29 Frauen und Männer wurden von Arth Goldau zum „Klösterli“ hinauf getragen, nicht in Sänften, wie anno dazumal, aber womöglich weit angenehmer auf gepolsterten Sitzen im Nostalgiewagen. Nach dem Startkafi im Garten des Restaurants Klösterli gings hoch bis „Rigi Kaltbad“, von wo aus uns die lohnenswerte Zusatzschlaufe eine einzigartige Sicht auf den Vierwaldstättersee und das grandiose Bergpanorama ermöglichte. Am Botta Hotel vorbei erreichte man auf bequemem Weg den Picknickplatz „Chänzeli“. Der Aufstieg zum „Kulm“ war nicht nur temperaturmässig heiss… Auf der Terrasse kühlten Bier und Wasser die trockenen Kehlen, bevor um 16 Uhr die Heimfahrt begann.
Zurück in Pfäffikon bedankten sich alle äusserst zufriedenen Wandervögel bei Martin Bachmann, welcher zum ersten Mal –und dies bravourös!- eine Wanderung führte! Die Premiere ist gelungen, lieber Martin, dies schreibt Deine Mitleiterin
Annerös Kündig
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Die äusserst zufriedenen Pfäffiker Senioren-Wandervögel im Rigibähnli

Von Wildberg über Gündisau nach Pfäffikon

vom 8. August 2017

Mit dem Wissen, dass uns der Himmel im Laufe der Wanderung begiessen wird, begann unter der Leitung von Annerös Kündig unser Abmarsch in Wildberg.
Nach dem Aufstieg über Hintereggen zur Ober-Luegeten zogen wir bei guter Stimmung abwärts nach Schalchen und weiter zum Grillplatz bei Gündisau.
Ohne Feuer - aber dennoch hungrig - hielten wir unseren kurzen Mittagsschmaus.

Danach wurden nach dem Blick zum Himmel die Regenschutz-Utensilien ausgepackt (darunter auch etwas kompliziertere) um für den Weiterweg gewappnet zu sein. Doch unerwartet grüsste nochmals fade die Sonne. Annerös las uns zur Abwechslung zwei amüsante Anekdoten vor und nur leicht benetzt erreichten wir das "Ehriker Beck Kafi", wo wir - wenn auch eine Stunde früher - freundlich und prompt bedient wurden.
Die Heimkehrer wählten zum Teil das Postauto oder den Wanderweg.

Danke liebe Annerös und auch Vreni Baumgartner für die schöne und unkomplizierte Züri-Oberland-Wanderung mit viel Ausblick ins Hügelgrün.

Margrit Gantenbein
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Die Wanderung vom 25. Juli musste infolge schlechten Wetters leider abgesagt werden!

Von Stein Säckingen nach Laufenburg

Es war die ideale Hochsommer – Wanderung, die am 4. Juli 28 Wandervögel erleben durften. Die grosse Hitze konnte uns auf den bequemen und meist schattigen Uferwegen dem Rhein entlang nichts anhaben. Unsere Wanderleiterin Jane erwirkte vorgängig mit Charme und Schoggi beim Presidenten des Fischervereins Kaisten , dass wir bei der Fischerhütte Tische und Bänke für unser Picknick benutzen durften!
Gestärkt und nach dem Singen von drei Liedern gings weiter zum Wasserkraftwerk Laufenburg, wo seit 1914 Strom produziert wird. Von Volker vernahmen wir auf der Staumauer manch Interessantes über das burgähnliche Bauwerk.
Im Badischen oder Aargauischen Laufenburg, das 1985 mit dem Wakkerpreis ausgezeichnet wurde, konnten die trockenen Kehlen – womit auch immer – erfrischt und beglückt werden.
Das einzig Unangenehme an der von Jane Anderegg, Heidi Gubler und Volker Golz bestens organisierten und geführten Wanderung war die Heimfahrt im heissen, lärmigen Zug von Frick nach Zürich.
Dem „Dreigestirn“ sagen wir ein herzliches Dankeschön für den wunderbaren Tag!.
Annerös Kündig

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Eine wohlverdiente Pause am Rhein


Wald - Josenberg - Wald

Zum Glück verlief der Grossteil des Aufstiegs im Wald.
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Steinmaur - Kaiserstuhl

Eine kurze, aber umso schönere Wanderung, wurde uns berichtet.

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Wanderung ins Säuliamt

Die Wanderleiter Sepp Mächler und Margrit Gantenbein bescherten den mehr als dreissig Wanderfreudigen am sonnigen 23. Mai eine abwechslungsreiche, vergnügliche und gut organisierte Wanderung.

Ab Wetzikon gings mit der S5 nach Affoltern am Albis, wo wir von einem überaus effizienten Kellner die Startstärkung serviert bekamen.

Das Postauto brachte uns nach Rifferswil, von wo aus wir eine Teil des „Ämtlerwegs“ in Angriff nahmen. Wohltuend, über den friedlich daliegenden Türlersee die Augen schweifen zu lassen, sofern man nicht absorbiert mit Schnattern und Zuhören war…

Die vielen Treppen im noch kühlen Wald jagten die Pulse in die Höhe, was alle stolz registriert und überlebt haben! Nach gut zwei Stunden labten wir uns beim Rastplatz „Dachs“ an dem mitgetragenen Ess- und Trinkbaren. Mit leichteren Rucksäcken setzten wir erneut Fuss vor Fuss durch Wald- und Wiesenwege, in der Ferne das prächtige Alpenpanorama bewundernd und landeten in Wettswil, wo in einer Gartenwirtschaft die trockenen Kehlen angefeuchtet, oder lapidar ausgedrückt: den Gelüsten nach z.B. „Eisigem“ keine Fesseln angelegt wurden…

Einmal mehr kehrten alle zufrieden und mit schönen Bildern in Köpfen und Herzen heim. Ein herzliches Dankeschön an die beiden Wanderleiter! Lieber Sepp, die ausgezeichneten Infos bereits am Start waren hilfreich und wurden sehr geschätzt!!

Annerös Kündig

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Frühling am Hallwilersee

Wanderung vom Dienstag, 21. März 2017

Die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigt, wie sehr sich die Pfäffiker Senioren Wandervögel auf die erste grössere Unternehmung nach der Winterpause freuen. Dies schlägt sich jeweils in der beachtlichen Teilnehmerzahl nieder.
38 muntere Frauen und Männer reisen über Zürich, Lenzburg nach Mosen AG. Nach vierzig Gehminuten treffen wir im Dorf Aesch ein. Da keine Möglichkeit für einen Startkafi gegeben war, (was erstaunlicherweise alle bestens überlebt haben!), laben wir uns im Restaurant umso herzhafter an einem Teller Makkaroni. Zum Kaffee verteilt Jane zarte Schoggikugeln, die alle Schleckmäuler wonnevoll geniessen.
Mit einer gehörigen Ladung Koffein, Zucker und Kohlenhydrate im Leib starten wir die Wanderung dem See entlang, dessen Ufer unverbaut sind, was als lobenswert bezeichnet werden soll. Schwäne und Entenpaare spüren den Frühling, die Wiesen sind bereits satt grün, und herrliche Teppiche aus Buschwindröschen erfreuen Augen und Herzen der gut gelaunten und gesprächigen Wandervögel. Unterwegs bestaunen wir das kürzlich rekonstruierte, strohgedeckte Pfahlbauhaus von Seengen. Glücklicherweise gesundet der Hallwilersee wieder, welcher jahrzehntelang mit zu viel Nährstoffen belastet war. Die Felchen haben ihren Lebensraum zurück gewonnen.
Das Wasserschloss Hallwil konnte nur von aussen besichtigt werden, da es vom Winterschlaf noch nicht erwacht ist.
Nach dieser einfachen und überaus reizvollen Wanderung geht's per Bus und Bahn zurück nach Pfäffikon, und es darf ohne Übertreibung gesagt werden, dass alle mehr als zufrieden zuhause eingetroffen sind.
Ein sehr herzlicher Dank geht an die "Dreifach-Luxuswanderleitung" Jane Anderegg, Heidi Gubler und Volker Goltz. Besonders erwähnenswert sind die klaren, von allen geschätzten Infos während des ganzen Tages!
Annerös Kündig

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Schloss Hallwil

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