Seuzach – Mörsburg – Winterthur

Wanderung vom 23. Juli 2019
Der dritte Anlauf, diese Wanderung auszuführen, gelang. Er da oben, genannt Petrus, welcher fürs Wetter zuständig ist, meldet sich ausnahmsweise selbst zu Wort: „Ich wollte dem Fredy zeigen, dass ich auch die Sonne scheinen lassen kann, wenn er eine Wanderung durchführen möchte. Also befahl ich der heissen Kugel, sie möge so intensiv strahlen wie in den Tagen zuvor, und sie gehorchte. Beim Bahnhof Seuzach, nach dem Startkafi, zogen die zwanzig Hitzebeständigen los Richtung Mörsburg. An Rebbergen vorbei wurden sie vom Wanderleiter zu einem Brätliplatz im Wald gelockt, und wer glaubts?, es wurde ein Feuer entfacht, damit auch der letzte „Gförli“ nicht mehr frieren musste. Spiesse wurden gezückt, Würste daran gesteckt, und wenn dieselben chinesisch, oder gar afrikanisch aussahen, mit Genuss verschlungen. Gelacht wurde trotz den über dreissig Grad beim lauschigen Picknickplatz so viel wie selten, und als alle satt und ausgeruht waren, gings weiter bis zum Restaurant Schützenhaus in Winterthur, wo nach insgesamt etwa drei Stunden Fussabrollen die heissen Kehlen gekühlt wurden.
Also, lieber Fredy Naas, ich hörte, wie dir die Vögel zum Abschied am Bahnhof Pfäffikon ein schönes Dankesliedlein pfiffen.
Es grüsst freundlich dein gehorsamer Petrus
Annerös Kündig

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Die Mörsburg wurde im 3. Anlauf erreicht

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Der herrliche Grillplatz

Teufelsschlucht – Allerheiligenberg – Wuesthöchi

Um die Wanderung am 9. Juli 2019 zu beschreiben, muss nicht lange nach passenden Adjektiven gesucht werden. Die Hinfahrt nach Hägendorf SO, das Café für den Startkafi, die klaren Infos der Wanderleiter: alles tadellos vorbereitet und kommuniziert. Spannend, erfrischend, herrlich der Aufstieg durch die Teufelsschlucht. ER mit den Hörnern kletterte gewiss mit Hilfe seiner Gabel an den teils überhängenden Felsen hoch. ER stieg nicht wie wir, die zweiundzwanzig Menschlein aus dem Züri Oberland, über siebenunddreissig Brücken und unzähligen Stufen hoch zum Allerheiligenberg. ER machte vielleicht gar einen grossen Bogen um jenen Berg, weil ER mit Heiligem nichts zu tun haben wollte?

Nach dem Picknick in einer Waldlichtung oberhalb der leerstehenden Höhenklinik nochmals ein kurzer Aufstieg, bevor wir „grenzüberschreitend“ nach Langenbruck BL hinunter stiegen, wo die 580 Höhenmeter obsi und 300 Meter nidsi mit etwelchen Getränken gefeiert wurden. Danach mit Bus und Waldenburgerbahn nach Liestal und von dort zurück nach Pfäffikon.

Ein herzliches „Dankschön villmol“ an Jane Anderegg und Volker Goltz. Ihr habt alles prima gemacht!!
Annerös Kündig

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Die Wanderung zur Mörsburg bei Winterthur musste leider zum zweiten Mal infolge Schlechtwetter ausfallen. Wanderleiter Fredy Naas versucht es am am Dienstag, 23. Juli ein weiteres Mal. Hoffentlich hat Petrus Internet und liest dies...

Bei glühender Hitze

Die Wanderung von Kemptthal via Brauiweiher nach Pfäffikeer wurde zur Hizeschlacht. Bei weit über 30 Grad suchten alle den kühlen Schatten des Waldes.
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Herrliche Frühlingswanderung

07 kleinjpgNeunundzwanzig Senioren erlebten am Dienstag, 7. Mai nach der Rückkehr von ein paar „Wintertagen“ einen wohltuenden Sonnentag. Das Postauto trug uns von Bad Ragaz nach Fläsch, wo der Startkafi genossen wurde. Danach gings in gemütlichem Tempo durch frischbelaubte Waldpartien und vorbei an vom kürzlich gefallenen Schnee niedergedrückten Wiesen.
Im Heididörfli luden bequeme Holztische und Bänke zur Mittagsrast ein. Von frei herumlaufenden Hühnern wurden die Wandervögel sehnsüchtig erwartet. Dass aber «Vögel» Brosamen vor ihre Schnäbel werfen würden, haben sie gewiss noch nie erlebt…
Jenins und Malans mit pitoresken, von einstigem und heutigem Wohlstand zeugenden Häusern wurde anvisiert. Eine Besonderheit sind die inmitten des Dorfes angelegten Rebberge. In Landquart blieb genügend Zeit für einen Schlusstrunk, bevor uns die SBB zurück nach Pfäffikon trug.
Ein herzliches Dankeschön geht an Rolf und Lilly Zwahlen, welche die Organisation und Wanderleitung an Stelle des aus gesundheitlichen Gründen verhinderten Sepp Mächler übernommen hatten.
Annerös Kündig

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Was der wohl schon alles erlebt hat?

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Mit Schirm und Kaputze rund um Frauenfeld

Nichts kann die Seniorenwandervögel dieses Jahr aufhalten! Regen nicht, Kälte nicht. Die erste Wanderung dieses Jahr fand tatsächlich statt. Und alle haben sie überstanden, den widrigen Wetterbedingungen zum Trotz. Beim nächsten Mal ist das Wetter besser. Hoffentlich...

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Jede Möglichkeit zum Unterstehen wird genutzt

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